Mit großem persönlichem Einsatz und der Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender hat der ehemalige Bürgermeister der Stadt Rennerod, Hans-Jürgen Heene, eine besondere Benefizaktion erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb einer Woche legte er auf seiner Spendenwanderung insgesamt 223 Kilometer zurück und erreichte nach sechs Etappen die Partnergemeinde Niederdorla in der Vogtei.
Die Wanderung fand großen Anklang und stieß sowohl entlang der Strecke als auch in der Partnergemeinde auf eine außerordentlich positive Resonanz. Zahlreiche Menschen verfolgten die Aktion, begleiteten einzelne Wegabschnitte oder unterstützten das Vorhaben mit einer Spende.
Der symbolische Abschluss der Wanderung erfolgte am Opfermoor in Niederdorla, dem geografischen Mittelpunkt Deutschlands. Mit seinem außergewöhnlichen Engagement wollte Hans-Jürgen Heene nicht nur die langjährige freundschaftliche Verbindung zwischen Rennerod und Niederdorla sichtbar machen, sondern zugleich auf die wichtige Arbeit des Hospizes in Mühlhausen aufmerksam machen.
Die Hilfsbereitschaft der Unterstützerinnen und Unterstützer führte zu einem erfreulichen Ergebnis: Insgesamt konnten 4.800 Euro gesammelt werden. Die Spendensumme wurde nun offiziell an das Hospiz in Mühlhausen übergeben.
Als besondere Würdigung seines Einsatzes wird der Name von Hans-Jürgen Heene am Hospiz dauerhaft sichtbar bleiben. Er wird dort gemeinsam mit dem Wappen der Stadt Rennerod auf einer kunstvoll gestalteten Weinrebe angebracht, die die Verbundenheit der Spenderinnen und Spender mit der Einrichtung symbolisiert.
Hans-Jürgen Heene zeigte sich tief bewegt von der großen Unterstützung und der Herzlichkeit, die ihm während der gesamten Wanderung entgegengebracht wurden. Sein besonderer Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrem Beitrag dieses bemerkenswerte Ergebnis ermöglicht haben. Ebenso dankte er den vielen Menschen, die ihn auf seinem Weg begleitet oder organisatorisch unterstützt haben.
Auch die Stadt Rennerod würdigt den Einsatz ihres Altbürgermeisters. Die Spendenwanderung sei ein eindrucksvolles Beispiel für gelebtes ehrenamtliches Engagement, Solidarität und die enge Verbundenheit mit der Partnergemeinde Niederdorla.
Mit der erfolgreichen Benefizwanderung wurde nicht nur die Städtepartnerschaft weiter gestärkt, sondern zugleich ein wertvoller Beitrag für die wichtige Arbeit des Hospizes in Mühlhausen geleistet.
Fotos: Michael Zeng


















































