Aktion „Saubere Landschaft“

Aktion „Saubere Landschaft“ unter Beteiligung der Bevölkerung in Rennerod und Emmerichenhain

Die diesjährige Aktion „Saubere Landschaft“ zur Reinigung der Landschaft von Unrat – ursprünglich angesetzt für den 10.04.21 – wurde coronabedingt kreisweit auf Samstag, 04.09.21, verschoben.

Die Stadt Rennerod möchte sich dem neuen kreisweiten Termin gerne anschließen und bittet schon jetzt um Vormerkung.

Freuen würden wir uns natürlich auch, wenn der eine oder andere – evtl. zusammen mit der Familie – Zeit finden könnte, bereits jetzt Müll zu sammeln. Dieser kann gerne zur Entsorgung im Zeitraum 12. – 16.04.21 auf unserem Bauhof abgegeben werden.

Raimund Scharwat
Stadtbürgermeister

Stadtratssitzung Montag, 29.03.2021 19:00 Uhr

Amtliche Mitteilung Stadtrat Rennerod

Amtliche Bekanntmachung der Stadt Rennerod

Am Montag, 29.03.2021, 19:00 Uhr, findet im großen Saal der Westerwaldhalle, 56477 Rennerod eine Sitzung des Stadtrates der Stadt Rennerod mit folgender Tagesordnung statt.

Öffentlicher Teil:

1. Beratung und Beschlussfassung zum Bebauungsplan „Gewerbe- und Dienstleistungspark Süd 2“
2. Einwohnerfragestunde

Nichtöffentlicher Teil:

3. Bauangelegenheiten
4. Vergabeangelegenheiten
5. Grundstücksangelegenheiten
6. Bekanntgaben/ Verschiedenes

Öffentlicher Teil:

7. Bekanntgabe der Beschlüsse aus dem nichtöffentlichen Teil

Die Sitzung findet aufgrund der aktuellen Situation (Corona-Pandemie) unter Beachtung der allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen statt.
Es gilt die Maskenpflicht nach der jeweils gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung.

Raimund Scharwat
Stadtbürgermeister

Sitzung des Haupt-, Bau- und Finanzausschusses der Stadt Rennerod

Amtliche Mitteilung Stadtrat Rennerod

Amtliche Bekanntmachung der Stadt Rennerod

Am Montag, 22.03.21, findet im Kleinen Saal der Westerwaldhalle eine Sitzung des Haupt-, Bau- und Finanzausschusses der Stadt Rennerod statt.
Die Sitzung beginnt um 18.30 Uhr mit einer Ortsbesichtigung in Emmerichenhain, Siegener Straße 17, und wird um ca. 19.00 Uhr im Kleinen Saal der Westerwaldhalle fortgesetzt.

WeiterlesenSitzung des Haupt-, Bau- und Finanzausschusses der Stadt Rennerod

Projekt „Kleine Bienenretter 2021“

Liebe Eltern, Großeltern, Erzieher und Erzieherinnen,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sicherlich haben Sie schon einmal etwas von der Aktion „Kleine Bienenretter“ gehört oder gelesen. Die Stadt Rennerod möchte diese Aktion des Natur- und Artenschutzes gerne unterstützen und damit unseren Kindern die Möglichkeit eines unkomplizierten Zugangs zu einer naturnahen und leicht zu startenden Aktion geben.
Zusammen mit unserer kommunalen Kindertagesstätte „In der Falterswiese“ starten wir diese Aktion.
Vielerorts ist das Nahrungsangebot für Wild- und Honig-Bienen sowie Schmetterlinge und andere Insekten nicht mehr ausreichend.
Allzu oft bestimmen öde Steingärten und monotone Rasenflächen das Bild unserer Gemeinden. Bienen bestäuben unsere Pflanzenvielfalt, lassen so Früchte und Samen wachsen und sichern unsere vitaminreiche Ernährung mit Obst und Gemüse.
Jeder von uns kann etwas tun, um den Insekten zu helfen. Dazu braucht man nicht mal unbedingt einen Garten. Ein bißchen Wildnis mit unterschiedlichen Blumen und Wildpflanzen kann es jetzt auch in Ihrer Nähe geben.
Das Projekt „Kleine Bienenretter 2021“ will ein blühendes Band mit reichlich Nektar und Pollenangeboten durch unsere Landschaft ziehen.
Kleine Blühflächen mit vielfältigen Blühpflanzen fördern insbesondere Wildbienen, da deren Flugradius meist auf 50 bis 300 m beschränkt ist.
Machen Sie mit!
Wie kann man Kindern Umweltschutz näherbringen und sie für unsere Natur begeistern?
Zunächst einmal: Es ist großartig, dass Sie das Umweltbewusstsein Ihres Kindes fördern möchten. Schließlich sind wir alle Vorbilder und müssen dafür sorgen, dass auch zukünftige Generationen auf einem gesunden Planeten aufwachsen können! Um das Umweltwissen von Kindern zu erhöhen, braucht es eine gesunde Mischung aus Liebe, Wissen und Erlebnissen. Eine bienenfreundliche Anlage kann etwas Blühendes in einem Balkonkasten, im Garten oder in der freien Natur sein. Das alles bietet ein vielfältiges Angebot für Honigbienen, Schmetterlinge, Hummeln und anderen Insekten. Miteinander kombiniert bilden sich so Oasen für hungrige Bestäuber in der ganzen Landschaft.
Die Samentütchen können mit weiteren Aktionsmaterialien kostenlos im Rathaus der Stadt Rennerod abgeholt werden. Sprechen Sie telefonisch einen Abholtermin mit uns ab (Mo – Fr, 9.00 – 12.00 Uhr, Tel. 02664/ 8234).

Weihnachtsgruß 2020

Weihnachtsgruß der Stadt Rennerod

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein Jahr mit besonderen Herausforderungen liegt hinter uns. Die weltweite Corona-Pandemie hat unseren Alltag stark beeinflusst und tiefgreifende Veränderungen mit sich gebracht. Tragen von Masken, Abstandhalten, Hygienemaßnahmen, Arbeiten im Home-Office, Einschränkungen in der Freizeit und bei der Urlaubsplanung sind nach wie vor für uns ungewohnte Lebensumstände.

Die Corona-Pandemie hält uns trotz des aufkommenden guten Gefühls, dass endlich ein Impfstoff vorhanden ist, weiter in Atem und wird unser Gemeinwohl und das Zusammengehörigkeitsgefühl weiter herausfordern.

Hierzu brauchen wir Mut, die Veränderungen anzunehmen und in unser Leben einzubauen, Kraft, diese Veränderungen zu tragen, Ausdauer, damit wir uns und andere schützen.

Auch unter den veränderten Bedingungen geht unser Leben weiter. Der Verkehr auf der Straße lässt vielleicht etwas nach, aber stillgelegt ist er nicht.

Was zählt ist Zusammenstehen und Zusammenhalten, gemeinsam stark sein.

Im vor uns liegenden Jahr können wir auf 50 Jahre Stadtwerdung zurückblicken. Ein Fest, das wir gerne richtig groß mit Ihnen gefeiert hätten. Die Beschränkungen verlangen noch eine Umplanung.

Weniger kann auch mehr sein; ein Mehr an Gesundheit, Mehr an Sicherheit, Mehr an Kommunikation auf anderen Wegen, mehr füreinander da sein in der Familie, mehr Rücksicht und Achtsamkeit für die Menschen um uns herum. Wenn uns das auch nur ansatzweise gelingt, dann kann das Jahr 2021 kommen.

Blicken wir positiv in die Zukunft. Vom Weihnachtsfest können viele Impulse auf eine sich verändernde und verbessernde Gesellschaft ausgehen.

Zum Weihnachtsfest und zum bevorstehenden Jahreswechsel wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit und Frieden.

Raimund Scharwat
Stadtbürgermeister

 

 

Aktuelle Pressemitteilung WW

Illustration Corona Virus

Appell an die Westerwälderinnen und Westerwälder!

Liebe Westerwälderinnen und Westerwälder, Ich wende mich heute vor dem Hintergrund der immer weiter steigenden Fallzahlen auch im Westerwaldkreis an Sie. Die Zahl der Appelle vieler Stellen und Personen häufen sich exponentiell zu den steigenden Fallzahlen. Und auch ich habe mich dazu entschlossen, mich als Landrat unseres Westerwaldkreises an Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, zu wenden.

Bei sachlicher Betrachtung ist Folgendes festzustellen: Fakt ist: Die Pandemie ist nicht vorbei. Fakt ist: Das Virus nützt nach wie vor jede Chance, um bei zu geringem Abstand von dem einen Menschen auf den anderen überzuspringen. Fakt ist: Die Zahlen steigen nicht nur dynamisch, sondern rasant im ganzen Kreisgebiet aus den unterschiedlichsten Gründen und Situationen an. Fakt ist aber auch: Keine wie auch immer gearteten Empfehlungen, Hinweise, Aufforderungen oder Appelle und auch Anordnungen werden den Einzelnen davon entbinden können, sich in seinem persönlichen Bereich nach bestem Wissen und Gewissen einzuschränken. Die Wissenschaft, aber auch die täglichen Erfahrungen im Gesundheitsamt, zeigen uns ganz klar: Die Ausbreitung des Virus hängt direkt und ausschließlich von der Zahl der Kontakte, der Begegnungen und Alltagssituationen ab, die jeder von uns hat. Die Ausbreitung des Virus erfolgt dabei in besonderem Maße immer dann, wenn wir Menschen uns zusammen ohne Masken, ohne jeglichen Abstand und ohne Lüftung über einen Zeitraum von mehr als 15 Minuten gemeinsam aufhalten und auch nur einer von uns dabei das Virus in sich trägt. Es gilt deshalb, diese Situationen überall dort zu vermeiden, wo sie nicht notwendig sind. Die steigenden Fallzahlen sind – zumindest hier im Westerwaldkreis derzeit noch – weitestgehend zurückzuführen auf Feierlichkeiten und Zusammenkünfte jeglicher Art, meist im privaten Bereich, bei denen die Abstandsregelungen eben nicht eingehalten werden. Jeder Einzelne, ich, Sie, wir alle, müssen jetzt alles tun, damit nicht noch mehr Leute weiter unkontrolliert erkranken und im schlimmsten Fall sterben! Und das geht nur so: – Einhaltung des Mindestabstands von mindestens 1,50 Metern, besser 2 Metern – PLUS das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – PLUS das regelmäßige Händewaschen und Hände desinfizieren – PLUS das regelmäßige Lüften in Räumen, in denen wir uns länger als eine Viertelstunde aufhalten – PLUS Verzicht auf jede Reise, jede Feier, jeden Kontakt, der nicht zwingend notwendig ist. Ja, ich weiß, das war und ist hart für jeden Einzelnen von uns. Und ich weiß auch, das ist ein schwerer Verzicht für alle von uns, die wir schon seit März mit Einschränkungen diverser Art zu leben haben. Aber wir müssen da jetzt durch! Und wir wissen auch alle – und das möchte ich an dieser Stelle auch ausdrücklich erwähnen – es muss nur zeitweilig geleistet und ausgehalten werden. Lassen Sie mich abschließend noch eines ganz klar machen: Diese Situation jetzt führt uns das Wesen unserer Solidargemeinschaft vor Augen. Denn egal welche Entscheidungen Bund, Land oder Kommunen für uns treffen: Jeder Bürger ist nicht für sich alleine verantwortlich, sondern solidarisch sein bedeutet, dass wir alle uns gegenseitig Hilfe und Unterstützung gewähren. Jede Gemeinschaft ist nur so erfolgreich, wie jeder Einzelne von uns bereit ist, sich einzubringen und einzusetzen! Liebe Westerwälderinnen und Westerwälder, bitte zeigen Sie sich solidarisch mit mir, mit allen Westerwälderinnen und Westerwäldern, und lassen Sie uns gemeinsam dafür einstehen, dass wir diese Krise gesund und unversehrt überstehen! Ich danke Ihnen herzlich, bleiben Sie bitte gesund!

Mit freundlichen Grüßen Achim Schwickert Landrat WESTERWALDKREIS.DE www.westerwaldkreis.de