NEUERÖFFNUNG MINICAR 24 RENNEROD

Faik Cinar, Inhaber des neugegründeten Unternehmens „Minicar24 Rennerod“ im Haus Hauptstraße 66, hatte am 11. Oktober die Bürgermeister eingeladen, um mit diesen die Eröffnung seines Gewerbes zu feiern.

Gerrit Müller (Bürgermeister der Verbandsgemeinde) und Raimund Scharwat (Stadtbürgermeister) nutzten die Einladung, um neben einem Blumengesteck die besten Wünsche für eine erfolgreiche Zukunft zu überbringen.

„Minicar24 Rennerod“ ist an jedem Tag der Woche 24 Stunden (auch an Feiertagen) für die Bürger/innen des Westerwaldes verfügbar, fährt mit insgesamt drei Fahrzeugen alle Ziele in und im weiten Kreis um Rennerod herum preisgünstig an (Stadtfahrt Rennerod aktuell 5,-€), dazu zählen auch Fahrten zu jedweden Flughäfen oder sonstigen Zielen im In- und Ausland.

Für die nahe Zukunft ist ergänzend die Anschaffung eines Fahrzeuges für Rollstuhltransport geplant, die Abstimmung zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen ist bereits unter Dach und Fach. Gespräche mit der Verbandsgemeinde hinsichtlich der nochmals preisreduzierten Senioren-Einkaufsfahrten laufen.

Damit reiht sich „Minicar24 Rennerod“ in die Reihe der seit Jahren etablierten Taxiunternehmen ein (siehe Homepage Stadt-Rennerod Gewerbe https://stadt-rennerod.de/gewerbe/), erweitert deren Angebot als Mietwagen-Unternehmen.

 

Foto: Personen von links nach rechts: VG-Bürgermeister Gerrit Müller, Faik Cinar, Stadtbürgermeister Raimund Scharwat und zwei Mitarbeiter von „Minicar24 Rennerod“

22.OKTOBER: ERLEBNIS- UND AKTIONSTAG BEIM SCHÜTZENVEREIN RENNEROD

Der Schützenverein „Sankt Hubertus Rennerod eV“. lädt für den 22. Oktober ab 11 Uhr herzlich zum Tag der offenen Tür am Schützenhaus Rennerod (Hubertusstraße am Steinsberg-Stadion) ein.

Ein Erlebnis- und Aktionstag für Groß und Klein mit Preisschießen, Standeinweihung, Spielen für Jung und Alt, Kinderschminken und mehr. Vielfältige Aktionen und natürlich Leckeres zum Futtern.

Foto:Huskyherz/pixabay

EINE GUTE FEE GEHT IN DEN RUHESTAND

Nach 30 Jahren und 11 Monaten im Dienst der Stadt Rennerod wurde Frau Theresia (Resi) Gros am 30.09.2022 in den Ruhestand verabschiedet.

Aus diesem Anlass fand eine kleine Feierstunde im Sitzungszimmer des städtischen Rathauses statt.

Stadtbürgermister Raimund Scharwat ging bei der Verabschiedung auf die vielfältigen Arbeitsfelder in der Zeit ihrer Beschäftigung bei der Stadt Rennerod ein. Dabei hob er besonders die immer loyale und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frau Gros hervor. In ihrer Dienstzeit hatte sie es mit drei Bürgermeistern der Stadt Rennerod (Berthold Holzenthal, Hans-Jürgen Heene und Raimund Scharwat) zu tun, die in ihren Arbeitsweisen doch sehr unterschiedlich waren.
Darüber hinaus haben die vielen Begegnungen mit und für die Menschen der Stadt Rennerod für Frau Gros eine wichtige Rolle gespielt.


In einen lockeren Feier hatten viele der Wegbegleiter sich noch einmal Zeit genommen, gemeinsam diese Begegnungen Revue passieren lassen.

Für den Kreis der Mitarbeiter überbrachte die Personalratsvorsitzende Ute Dreier die besten Wünsche für den Ruhestand. Die Vertreterinnen der Kindergärten, die im Rat vertretenen Fraktionen, Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung und der städtischen Vereine sagten Dank für die gute Zusammenarbeit.


Besonders erfreut war Resi Gros über die Anwesenheit ihrer Kinder bei dieser Feierstunde.
Herbert Reuscher ließ es sich nicht nehmen, Resi Gros in seinem Oldtimer zu einer Stadtrundfahrt einzuladen und sie anschließend sicher nach Hause zu chauffieren.


Alles Gute im (Un)Ruhestand!

Titelfoto: Resi Gros mit Stadtbürgermeister Raimund Scharwat, ihren beiden Kindern und ihrer Nachfolgerin Sabrina Pinkert (links).

 

 

Das Sanitätsregiment der Bundeswehr in Rennerod

Wir möchten Sie an dieser Stelle gerne über „unsere“ Bundeswehr in Rennerod informieren, mit der wir eng und freundschaftlich verbunden sind, auf die wir sehr stolz sind.

Im Jahre 1968 wurde der Grundstein für die Kaserne am Standort Rennerod gelegt. Seit 1969 befanden sich das Sanitätsbataillon 5, darauf folgend das Sanitätsregiment 5 über das Lazarettregiment 21 bis hin zum heutigen Sanitätsregiment 2 „Westerwald“ in dieser Liegenschaft. Somit blickt der Verband auf eine über 50-jährige gemeinsame Geschichte mit dem Standort Rennerod und seiner Bevölkerung zurück und gehörtzu den ältesten Verbänden der Bundeswehr.

Das Sanitätsregiment 2 „Westerwald“, stationiert an den Standorten Rennerod und Koblenz,  ist als militärische Dienststelle des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr mit der sanitätsdienstlichen Unterstützung von Einsätzen zur Krisenbewältigung und Konfliktverhütung, zur Landes- und Bündnisverteidigung, zur humanitären Hilfe sowie von einsatzgleichen Verpflichtungen beauftragt.

Hierzu stellt das Sanitätsregiment die Fähigkeiten-

-zur Führung von Sanitätseinsatzverbänden,

-zum Betrieb klinischer Behandlungseinrichtungen,

-zum landgebundenen Patiententransport,

-zur sanitätsdienstlichen Begleitung des luftgebundenen Patiententransportes,

-zur Patientendekontamination,

-zur sanitätsdienstlichen Unterstützung im Einsatz sowie

-für subsidiäre Einsätze im Inland bereit.

Neben der Gestellung von Personal und Material für verschiedene Auslandseinsätze der Bundeswehr, verfügt das Sanitätsregiment 2 „Westerwald“ über eine beeindruckende Expertise im Bereich der Katastrophenhilfe.
Bereits im März 1960 unterstützten Angehörige des Verbandes bei der Erdbebenhilfe im marokkanischen Agadir, bis 1975 schlossen sich regionale und überregionale Einsätze im Rahmen der Katastrophenhilfe an. Seit Juni 2002 ist der an der ICE-Trasse Frankfurt/Main–Köln gelegene Tunnel Himmelberg bei Montabaur einer der fest zugewiesenen Aufkommensorte in einem entsprechenden Katastrophenfall.
Überregional unterstützte der Verband bei der Tsunami-Flutkatastrophe 2005 im indonesischen Banda Aceh, den Betrieb der Kinderklinik des Deutschen Roten Kreuzes in Siegen 2007 mit einem OP-Trakt aus Sanitätscontainern und den Kampf gegen Ebola in der liberianischen Hauptstadt Monrovia 2014/15.
Seit Februar 2020 unterstützt das Sanitätsregiment 2 „Westerwald“ bei der Bekämpfung der Corona Pandemie durch personelle und materielle Unterstützung von Testzentren, Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie Impfzentren in der gesamten Bundesrepublik.
In jüngster Vergangenheit war der Verband im Juni 2021 bei der Fluthilfe im Ahrtal eingesetzt. Bis zu 50 Männer und Frauen des Verbandes bezogen nur wenige Stunden nach der Alarmierung mit 14 Krankenkraftwagen die zugewiesenen Einsatzorte und bildeten die dringend erwartete Verstärkung der zivilen Rettungs- und Hilfskräfte.

 

 

WEINFEST RENNEROD AM 8. OKTOBER

Auch dieses Jahr gibt es wieder feine Weine und viel Leckeres vom Grill beim von der Stadtkapelle Rennerod eV. veranstalteten „WEINFEST RENNEROD“ am 8. Oktober im Haus der Stadtkapelle (Kohlaustraße Rennerod).

Um 15.30 findet die Eröffnung mit dem Vororchester statt, das nach dem Kuchenschmaus auch wieder von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr bekannte Melodien ertönen lässt. Bei einem Glas guten Weines oder ausgesuchter Spirituosen spielt dann ab 17.30 Uhr die „Egerländer Kombo“.

Ab ca. 21.00 Uhr rundet die beliebte Renneroder Coverband „THE KOLBS“ das Programm ab.

Selbstverständlich erfreut neben guten Weinen auch der schon traditionelle Flammkuchen sowie Fleisch vom Grill den Gaumen, auch an die kleinen Besucher wird mit Speziellem gedacht.

STRASSENFEST RENNEROD

Der Wettergott zeigte sich am Wochenende 24./25.09. nicht von seiner besten Seite, als der Gewerbeverein Rennerod mit Unterstützung durch die Stadt nach vier Jahren Abstinenz wieder zum Straßenfest eingeladen hatte.
Normalerweise heißt es ja, es würde kein schlechtes Wetter geben, sondern nur schlechte Kleidung, ungeachtet dessen überlegt man sich natürlich bei einem Blick auf Regen und die spätherbstliche Temperatur, ob man das Haus verlässt.

Trotz dieser Unbilden der Natur kamen bereits am Samstag viele Menschen in die ab 14 Uhr abgesperrte Straßenzone.
Auf der langen Flaniermeile der Hauptstraße wurde den Besuchern/innen Vielfältiges geboten: Der DRK-Ortsverein war mit der First-Responder-Einsatzgruppe vor Ort, trainierte das Publikum am Defibrillator, der ASB zeigte seine Fahrzeuge und die moderne Rettungsdrohne.
Die Feuerwehr Rennerod präsentierte am Sonntag einige ihrer hochwertigen Einsatzfahrzeuge und wurde so zum Publikumsmagneten für Jung und Alt. Der NABU informierte interessierte Naturliebhaber zusammen mit Tinis Blumenladen, wie man einen Insekten-Garten richtig anlegt.
Optisches Highlight waren die Stelzenläufer, die sich in ihren fantasievollen Kostümen (Feuerpferd und Sonnenblume) auf der Hauptstraße unters Publikum mischten.
Natürlich kam auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz, denn für praktisch jeden Geschmack wurden Speisen angeboten. Wer Federweißer liebt oder gerne an Westerwälder Obstbränden nascht, der kam ebenfalls auf seine Kosten. Die Geschäfte hatten bis 22.00 Uhr geöffnet, so dass man ohne Hektik gemütlich einkaufen konnte.

Vor der großen Bühne an der Naspa versammelten sich im Laufe des Samstagabends immer mehr Besucher, da dort ab 20.00 Uhr die Cover- Band „EVE“ ihr breitgefächertes Repertoire unter Beweis stellte. Mit dem Engagement der Band hatte der Gewerbeverein in Zusammenarbeit mit dem Pub „B54“ einen Glücksgriff getan, denn es gelang im Handumdrehen, die Stimmung der Besucher anzuheizen und so dem Wetter zu trotzen.
Das als Highlight angekündigte Feuerwerk stand bis zum letzten Moment wegen der vom Himmel strömenden Wassermassen auf der Kippe. Die vor dem VG-Rathaus versammelte Menschenmenge begrüßte mit Applaus, dass der Regen kurz vor Beginn des Spektakels endete und so das Feuerwerk möglich wurde.

Den Pyro-Technikern gelang es, bei den Zuschauern eine Welle der Begeisterung über den Feuerzauber am Himmel von Rennerod auszulösen. Ca. 15 Minuten ohne eine Sekunde Pause prachtvolle Feuerschweife und Illuminationen, die die Menschen verzauberten. Langanhaltender Beifall belohnte für ein Ereignis, welches man in Rennerod auch nicht alle Tage (oder besser „Nächte“) zu sehen bekommt.
Dermaßen positiv gestimmt, legte nach dem Ende des samstäglichen Highlights wieder die Band „EVE“ los und ließ bei den Besuchern erneut echte Partystimmung aufkommen.

Der verkaufsoffene Sonntag lockte bei wesentlich besserem Wetter -ohne die ständigen Regenschauer- eine Vielzahl an Besuchern auf die Hauptstraße, die es genossen, zu bummeln, einzukaufen, Angebote zu nutzen und die vielen Attraktionen bestaunten. Beim Kinderschminken war stets eine lange Schlange zu sehen, in die sich die vielen Dutzend Kinder einreihten, um voller Freude auf das Verschönern zu warten. Susas Brautmoden flanierten mit herrlichen Roben auf der Hauptstraße, die Jugendfeuerwehr verwöhnte mit Leckerem und die Stadtkapelle genoß es mit Recht, dass die Zuhörer mit viel Applaus Zugaben beim Frühschoppen forderten. Weiteres Highlight des Sonntags war am Nachmittag der Auftritt des Puppenspielers auf der Bühne und die überzeugende Stimme von Oleksandra Zinchenko, einer neuen Mitbürgerin aus der Ukraine, die das Publikum in ihren Bann zog. Diese weit über die Ukraine hinaus bekannte Sängerin mit internationaler Erfahrung aus Saporischschja begeisterte ausdrucksstark und einfühlsam.

Es gelang bei der Wiederauflage des Renneroder Straßenfestes trotz des insgesamt unangenehmen Wetters, recht viele Menschen zum Besuch der Veranstaltung zu animieren und letztendlich auch zu begeistern. Der Zufriedenheit bei Besuchern und Veranstaltern beweist, dass die Fortführung des Konzeptes auch für die Zukunft sinnvoll ist.

Der Gewerbeverein Rennerod und die Stadt sagen gerne „DANKE!“ an alle, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen des Straßenfestes beigetragen haben, sowohl als Künstler, wie aber auch als Gewerbetreibende und Vereine der Stadt Rennerod. Ein Dank gilt auch allen Bürgern/Bürgerinnen, die sich trotz des schlechten Wetters nicht davon abhalten liessen, die Veranstaltung mit Leben zu füllen.

 

Hubertus-Gaudi in Rennerod, das traditionelle Oktoberfest auf dem Hubertusplatz

Ein Wochenende zum Abfeiern, Spaß-Party vom 9.9. bis 11.9.

Der erste Tag des inzwischen in die 7. Runde gegangenen Oktoberfestes in Rennerod brachte -schon traditionell- die in der Stadt beheimatete Party-Coverband „The Kolbs“ auf die Bühne. Gekonnt wie immer brachten die Musiker das leider nicht vollbesetzte Festzelt in Schwung.
Das Hachenburger Festbier floss, die Stimmung war bestens, es wurde mitgeklatscht, mitgesungen, mitgetanzt bei den unzählig vielen, wohlbekannten Hits, die die Band auf die Bühne zauberte.
Ein Abend, wie er als Einstimmung auf ein Gaudi-Wochenende eigentlich nicht besser hätte sein können. Gegen 2 Uhr verabschiedete das Publikum die Band mit viel Applaus.

Ebenso traditionell begann der Samstag mit der Stadtkapelle Rennerod gegen 18 Uhr, die in voller Besetzung mit einem Programm, das sich in erster Linie an die ältere Generation richtete, die zu diesem Zeitpunkt Anwesenden musikalisch auf den Abend einstimmte.

Nach Begrüßung des Publikums durch Patrik Heene als Vertreter der veranstaltenden Vereine (Fussballverein und Tennisverein) im Beisein des Stadtbürgermeisters Raimund Scharwat und Klaus Strüder von der Hachenburger Brauerei wurde mit dem Fassanstich der Teil des Abend eröffnet, der für alle Altersgruppen Passendes parat hatte.

Waren nun sowohl vor der Pandemie, wie aber auch im zurückliegenden Jahr bei Wiederaufnahme der Veranstaltung die „Bayernmän“ die Band des jeweiligen Samstagabends, so hatte man dieses Jahr die bislang noch nicht in Rennerod aufgetretene Band „Almrocker“ -eine erfolgreiche Formation aus der Nähe von Würzburg- verpflichtet.

Mit umfangreicher Besetzung (6 Personen) verstanden es die „Almrocker“ bestens, in die großen Fußstapfen der „Bayernmän“ zu treten. Sie rissen das Publikum im Zelt mit, gingen mit Alt und Jung auf eine Reise durch die unzähligen Hits vieler Jahre. Die „Almrocker“ beherrschten die Ohrwürmer-Klaviatur auf das Überzeugendste, brachten diese stimmgewaltig und mit viel Engagement vor, zeigten eindrücklich, welch gute Wahl diese Band ist.
Im Zelt herrschte eine Top-Stimmung, die bis zum frühen Morgen andauerte und das Oktoberfest musikalisch in bester Erinnerung bleiben lässt.

Der Sonntag hingegen war der reinen Gemütlichkeit verschrieben, mit einem vom Musikverein Seck gestalteten Frühschoppen gelang es, einen schönen Oktoberfest-Ausklang zu zaubern.

alle Fotos: H.G.Hamich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

STRASSENFEST IN RENNEROD AM 24. und 25. SEPTEMBER

Am Wochenende 24./25. September findet endlich wieder das traditionelle Straßenfest in Rennerod statt. Zwei Tage, an denen enorm viele Attraktionen das Publikum von Nah und Fern auf die für den Verkehr gesperrte Hauptstraße (B54) locken.

Hier das Grußwort der Veranstalter:

Liebe Besucher,

herzlich willkommen zum Straßenfest mit Lichternacht, Night-Shopping und Feuerwerk am 24. September und dem ebenso aktionsreichen verkaufsoffenen Sonntag (25. September 2022) in Rennerod.

Nach 4 Jahren der Abstinenz können Sie endlich wieder ein Fest in Rennerod erleben, auf dessen Zustandekommen Stadt und Gewerbeverein mit Recht stolz sein können. Endlich darf an zwei Tagen auf der dann gesperrten B54 wieder gefeiert werden!

Zahlreiche Aussteller und Vereine laden die Gäste ein, sich an diesem Wochenende von der Leistungsfähigkeit der Stadt und der Region zu überzeugen. Damit knüpfen Stadt und Gewerbeverein an die bestehende Tradition wieder an, einmal im Jahr die Hauptstraße ausschließlich für Fußgänger zu öffnen.
Am Samstag wird ab 16:00 Uhr buntes, vielfältiges Treiben auf der Hauptstraße sein, ohne auf den sonst üblichen, starken Verkehr achten zu müssen. So können die beiden Veranstalter statt Kraftfahrzeugen nunmehr die Menschen aus der Region auf der B 54 begrüßen.

Mit Musik, variantenreicher Unterhaltung, Getränken und gutem Essen, Feuerwerk und vor allem offenen Geschäften bis 22:00 Uhr laden die Einzelhändler und Fachgeschäfte ein, sich auf der illuminierten Hauptstraße
kurzweilig zu unterhalten.

Es ist schon Tradition, dass im September die Bevölkerung aus Nah und Fern eingeladen ist, um bei uns zwei unbeschwerte Tage zu verbringen. Also: Auf gehts nach Rennerod!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß am Wochenende 24./25. September und freuen uns auf Sie!

Raimund Scharwat , Stadtbürgermeister 

Johannes Gerz, Vorsitzender Gewerbeverein

 

Das Programm:

An beiden Tagen erwarten die Besucher eine ganze Reihe von Attraktionen und Vieles zum Mitmachen auf der Hauptstraße (B54) in Rennerod, die am Samstag ab 14 Uhr für den Verkehr gesperrt ist.

Die Geschäfte in der Stadt sind am Samstag verkaufsoffen von 18 bis 22 Uhr und am Sonntag von 13 bis 18 Uhr, ein Besuch lohnt sich, da viele Angebote auf die Besucher warten.

Los gehts am Samstag (24.9.) um 16 Uhr mit einem spaßigen Sportparcours, den der Turnverein Rennerod zusammen mit der Firma Sport-Röttger veranstaltet.

Die Renneroder Feuerwehr ist auch mit dabei und zeigt auf der Hauptstraße Teile der Gerätschaften.

An beiden Tagen wird die „Kreuzpunkt“-Physiotherapie kostenfreie Beratung anbieten, ein interessantes Gewinnspiel veranstalten und bei einem Fitnessparcours mit Sachpreisen Freude bereiten. Dazu gibt es auch dort für die kleinen Besucher eine tolle Hüpfburg

Der NABU informiert auf der Hauptstraße die kleinen und großen Naturliebhaber, wie man einen Garten so anlegt, dass sich Insekten wohlfühlen, dazu gibt es bei Tinis Blumenladen die entspr. Blumensamen.

Viele weitere Attraktionen warten im Laufe des Tages auf alle, die Rennerod besuchen, europaweit bekannte Stelzenläufer in phantastischen Kostümen sind unterwegs, auch der Musikgenuss kommt nicht zu kurz, wenn ab ca. 20 Uhr die bekannte Band „EVE“ auf der Bühne vor der Naspa viele Hits zum Mitsingen und Abtanzen präsentiert.

Am Samstag wird der Abend gegen 21.45 Uhr von einem Feuerwerk gekrönt.

Der Sonntag verläuft nicht weniger ereignisreich, bereits um 12.30 Uhr beginnt die Stadtkapelle Rennerod mit einem musikalischen Frühschoppen. Selbstverständlich sind auch wieder alle Aktivitäten, die schon am Samstag erlebt werden können, mit dabei.

Vor dem städtischen Rathaus zeigt das DRK am Sonntag mehrere Fahrzeuge und ist mit der First-Responder-Gruppe anwesend. Die Helfer/innen laden alle Besucher/innen ein, sich mit der Handhabung eines Defibrillators sowie der Wiederbelebung vertraut zu machen, um auch im heimischen Notfall gewappnet zu sein. Für die kleinen, zukünftigen Lebensretter gibt es eine Hüpfburg.

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) präsentiert seine neue Rettungs- und Personensuchdrohne und wird zudem mit der Rettungshundestaffel und der First-Responder-Einheit sowie einem Kommandofahrzeug vor Ort sein.

Um 15 Uhr und um 16.30 präsentieren die Veranstalter auf der Naspa-Bühne den Puppenspieler Bernd Schmitt, der die Jüngsten unter den Besuchern im Handumdrehen in seinen Bann ziehen und für leuchtende Kinderaugen sorgen wird.

Neben vielen anderen Attraktionen ist auch die Kita „Falterswiese“ dabei, backt leckere Waffeln und hat Spielspaß für die jüngsten Besucher dabei.

Auch der katholische Kindergarten „St.Hubertus“ hat Interessantes im Gepäck, bietet auf der Hauptstraße lustigen Spielspaß für Jung und Alt.

Von 13 Uhr bis gegen 17 Uhr kann sich Klein und Groß zudem beim farbenfrohen Kinderschminken mit Beate Wesselkamp auf der B54 erfreuen.

Für Speisen und Getränke ist vielfältig gesorgt.

Somit steht einem erlebnisreichen Wochenende in Rennerod nichts im Wege, es wird ein Wochenende für die ganze Familie!

Programmänderungen vorbehalten

Einwohnerversammlung 19. September 19 Uhr

Herzliche Einladung zur Einwohnerversammlung (Bürgerversammlung)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Rahmen der jährlichen Einwohnerversammlung können Sie sich in das kommunalpolitische Geschehen einbringen.
Daher laden wir Sie recht herzlich zur Einwohnerversammlung am
Montag, 19.09.22, 19.00 Uhr
in das Martin-Luther-Haus in Emmerichenhain ein.

Stadtbürgermeister Scharwat erörtert Sachprobleme wie z.B.
– Einführung der Wiederkehrende Beiträge
– Geplante Maßnahmen in Emmerichenhain
und steht für Fragen zur Verfügung.

Wir bitten um Beachtung und Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen der aktuellen Corona-Verordnung.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Raimund Scharwat
Stadtbürgermeister

Konzert der Mainzer Hofsänger zugunsten des ASB-Wünschewagens

Begeisternde Stimmen beim Konzert der „Mainzer Hofsänger“

Viele hundert Fahrten hat der Wünschewagen des ASB Rheinland-Pfalz in den zurückliegenden Jahren bereits absolviert, um schwerkranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen (wir berichteten).

Diese ehrenamtliche Tätigkeit braucht Unterstützung, sowohl durch Helfende, wie aber auch in finanzieller Hinsicht. Lotto Rheinland-Pfalz und die „Mainzer Hofsänger“ pflegen seit vielen Jahren eine Kooperation, um Menschen in unserem Bundesland zu helfen. Mehr als 1,8 Millionen Euro sind so bereits ersungen worden, Geld, das sowohl Hilfsbedürftigen direkt, wie aber auch Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt wird.

Das am 3. September in Rennerod in der Westerwaldhalle im Beisein vieler Zuschauer/innen, zahlreicher ASB-Helfer/innen und der Besatzung des Wünschewagens stattgefundene Konzert zugunsten des ASB zeigte beeindruckend die gesangliche Qualität des Mainzer Chores, der seit 1934 sowohl den Karneval begleitet, wie aber auch europaweit bei anderen Anlässen (Kirchenkonzerte und mehr) die Zuhörer/innen mit einem eindrucksvollen Repertoire in seinen Bann zieht.

Im Bewusstsein, mit ihrem Eintrittsgeld die Arbeit des Wünschewagens direkt zu unterstützen, genossen die in der Westerwaldhalle anwesenden Musikbegeisterten traditionelle Titel wie „Maria“, „Hallelujah“, „Dein ist mein ganzes Herz“, „Ol‘ man river“ und „Amen“, aber auch ebenso druckvoll vorgetragene aktuellere Ohrwürmer, wie u.a. „Ein ehrenwertes Haus“ im Gedenken an Udo Jürgens, „Hey Jude“, „Over the rainbow“ und „Dancing Queen“, die das Publikum bei allen 22 Musikstücken zu begeistertem Applaus hinrissen.

In einer dem Gesangsauftritt vorausgegangenen Ansprache dankte auch Stadtbürgermeister Raimund Scharwat sowohl dem ASB-Westerwald-Vorsitzenden Henry Traut, wie auch allen an der Veranstaltung beteiligten Firmen und Personen, hob die Bedeutung des ASB-Wünschewagens für die Bevölkerung ganz besonders heraus. Ein Wünschewagen, der jedem von uns vielleicht einmal einen letzten Wunsch zu erfüllen in der Lage íst und daher überaus berechtigt eine starke Unterstützung verdient hat. Ein ganz besonderer Dank geht daher auch an alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des ASB, die durch ihren selbstlosen Einsatz zum Wohle aller Mitmenschen aktiv beitragen.

Die Zuschauer/innen genossen einen überzeugenden, fast 2-stündigen Auftritt des Mainzer Chores, der ASB hatte Grund, sich sowohl über die Begeisterung der Zuschauer, wie aber auch über ein erfreuliches Spendenergebnis von über 6.000€ zur Erfüllung der Aufgaben des Wünschewagens zu freuen.

 

Foto von links nach rechts: Team des Wünschewagens, Helfer/innen des ASB, Stefan Rheinheimer (ASB), Oswald Fechner (ASB) und Stadtbürgermeister Raimund Scharwat.

Fotos: H.G.Hamich/Stadt Rennerod